FSV 1926 Cappel
FSV 1926 Cappel

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News

6 Punkte Sonntag für den FSV

Cappel entführt 3 Punkte aus Großseelheim

Das Topspiel der zweiten Mannschaft gegen den Tabellenführer aus SV Großseelheim 1913 e.V. endete mehr als positiv für die Boys in Blue. Spielort war der Großseelheimer Sportplatz an der Ohm, da der eigentliche Platz am vorigen Samstag gedüngt wurde und daher dass, sagen wir tiefe Geläuf als Alternative herhalten musste. Die Mannschaft von Ingo Hartmann und Domenic „Chaneggi“ Friebertshäuser ließ sich davon jedoch nicht irritieren und trat unter dem Motto „Jetzt erst recht“ zum Spitzenspiel an. Der Anfang der Partie wurde vor allem durch Zweikämpfe bestimmt, fußballerische Leckerbissen wurden vergeblich gesucht, was diesmal jedoch nicht an den krummen Füßen einiger Spieler lag. Nach 11 Minuten jedoch gelang den Boys in Blue, die diesmal in stylischem grau spielten, der erste Treffer durch Kilian Feltes (Kiste). Vorbereitet wurde der Treffer von Laurin Ortmüller, der damit den ersten seiner 4 Ballkontakte als Assist einsetzte und wie ein alter Hase vor dem Tor querlegte. Großes Lob auch an die „Katze vom Köppel“ Vincent Buffler, der nicht nur auf dem Laufsteg eine gute Figur macht, sondern auch die ein oder andere Großchance aus dem Eck kratzte. Nachdem sich der ein oder andere Spieler in der Sportart geirrt hatte und den Fußballplatz mit der heimischen Dorfkneipe verwechselte, gab es für ein Streicheln der Wange des tasmanischen Teufels nur gelb, der allerdings ruhig blieb, was die mitgereisten Zuschauer wohl mehr erstaunte als die gelbe Karte auch für ihn. Kurz vor dem Halbzeitpfiff jedoch durfte Cappel wieder jubeln, nachdem Laurin Ortmüller mit einem zweiten Ballkontakt per Kopf ein schönes Tor über den Keeper, der von Stefan Hergesell trainierten Gastgeber zauberte. Hier zu erwähnen war der wunderschöne Freistoß des tasmanischen Teufels, très bien würde der Spanier sagen. Nach der Halbzeit wurde das Spiel nicht ansehnlicher, eher im Gegenteil. Kampf und Krampf bestimmten das Spiel, Fouls und fehlendes Feingefühl sorgten für hohe Bälle und noch höheren Blutdruck an der Außenlinie. Den Gastgebern gelang der Anschlusstreffer nach 83 Minuten nach einer Ecke, Flo Sautter kommentierte dies säuerlich auf dem Platz mit seinem aktuellen Lieblingshit: Standard. In der Schlussphase liefen die Gastgeber Sturm und versuchten den Ausgleich zu erzielen, durch einen Torwartfehler jedoch konnte der tasmanische Teufel sich selbst noch in die Torschützenliste eintragen und in der 90. Minute den Deckel drauf machen. Ein 3:1 Sieg im Spitzenspiel lieferte nicht nur Licher Export, sondern auch die Tabellenführung. Dank an dieser Stelle gilt auch dem Schiedsrichter, der sich sicherlich einen schöneren Sonntag hätte machen können und es sicherlich nicht leicht hatte. Die Kabinenparty im Anschluss sorgte für viel Freude und die Mannen der Zweiten zogen weiter nach Lahnfels, um die erste Mannschaft zu unterstützen.

Erste Garde gewinnt 1:0 beim Spitzenreiter

Mit der SG Lahnfels stand unserem FSV heute der Tabellenführer der Kreisoberliga entgegen. Auf erstaunlich gutem Geläuf in Sarnau entwickelte sich von Beginn an ein Spiel, bei dem um jeden Grashalm gekämpft wurde. Den besseren Start in die Partie erwischten unsere Männer in Blau. In der Defensive stand man kompakt und nach vorne konnten immer wieder Akzente gesetzt werden. Nach gut 20 Minuten kam es dann zur ersten echten Großchance auf unserer Seite. Lefebre setzte sich auf der rechten Seite durch und brachte das Leder flach vor das Tor der Gäste. Der herangrätschende Stürmer Elmshäuser verpasste allerdings knapp. Auch im weiteren Verlauf konnten die herausgespielten Chancen nicht genutzt werden. Mit zunehmender Dauer zeigte sich auch die Heimelf präsenter und kam besser ins Spiel. Die Drangphase gipfelte in der 35 Minute als der Lahnfelser Stürmer mit einem Fallrückzieher nur den Pfosten traf. Genau zum richtigen Zeitpunkt konnte dann das wichtige 0:1 erzielt werden. Mit viel Willenskraft setzte sich Trier auf der rechten Seite durch und flankte den Ball in die Mitte. Per Direktabnahme war Wickenhöfer zur Stelle und bugsierte den Ball aus 11 Metern ins lange Eck und erzielte somit sein erstes Saisontor. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeit. Nach der Pause war es weiterhin ein Spiel bei dem Lahnfels versuchte mit vielen langen Bällen den Ausgleich zu erzielen. Die Cappler zeigten sich unbeeindruckt und kamen durch mehrere Konter immer wieder zu guten Chancen, die aber von Bepperling, Elmshäuser und Trier vergeben wurden. Zum Glück konnte sich die Offensive aber auf die starke Defensive um Kapitän Naumann und Keeper Unger verlassen und brachte so den verdienten Auswärtssieg mit an den heimischen Köppel. Insgesamt ein mannschaftlich geschlossener Auftritt, bei dem jeder an die eigenen Grenzen ging und den Willen besaß das Spiel zu gewinnen. Nächste Woche geht es dann zuhause gegen den SSV Hatzbach weiter.

- Weil wir Freunde sind -

FSV Cappel unterstützt Viva con Agua Marburg - Gießen und örtliche Vereine

Mit dem Start der Rückrunde ruft der FSV Cappel eine neue Aktion ins Leben. Die Zuschauer am Köppel haben nun die Möglichkeit während eines Spiels ihr Pfandgeld einem guten Zweck zukommen zu lassen. Dabei kommt die Spende jeweils zu gleichen Anteilen der Wasserinitiative Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. und einem in Cappel/Marburg beheimateten Verein (regional gemeinnütziger Verein des Spieltages) zugute

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B-Jugend verliert unglücklich

Unsere B-Jugend gastierte am Samstag in Amöneburg und bestritt dort ein von Beginn an konzentriertes und engagiertes Spiel. In den Anfangsminuten wussten unsere Jungs zu überzeugen und kamen in der 10 Minute zu einem Pfostenschuss durch Marvin Lorenz. Er war es auch, der Mitte der ersten Hälfte, das bis dahin hochverdiente Tor mit einem satten Schuss aus 12 Metern unter die Latte machte. Mit der Führung schien das Abwehrbollwerk der Heimelf gebrochen zu sein aber entgegen aller Erwartungen viel aus dem nichts das 1:1 nach einem langen Ball. Daven Kleußer im Tor konnte den ersten Versuch noch parieren, war aber gegen den Nachschuss machtlos. Kurz vor der Halbzeit fingen sich unsere Jungs zu allem Überfluss auch noch das 2:1 per Eigentor, welches doch durchaus kurios zu Stande kam, als Daven einen langen Ball klären wollte, dabei Tim Josephs erwischte und der Ball von dort aus ins Tor kullerte. Halbzeit. Kurz nach der Halbzeit fing sich unsere Elf zu allem Überfluss auch noch das 3:1 nach einem Standard. In der Folge entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor und zwar auf das der Amöneburger. Zwei Abseitstore, ein zu Unrecht nicht gegebenes Tor (Ball war eigentlich klar hinter der Linie) und vier Alutreffern später ertönte der Schlusspfiff. 
Insgesamt war es eine sehr bittere Niederlage, die so nicht hätte sein müssen.

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